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Posted on: 28th June 2011

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Category: Allgemein

von A. Hirschberg – Sein Stöhnen amüsiert die ganze Youtube-Nation: Alle finden es lustig – ausser Beat S. Der naive Casting-Teilnehmer versteckt sich nur noch zu Hause und wurde deshalb im Web schon für tot erklärt.

Er meldete sich aus einem Impuls heraus. Genau weiss er es nicht mehr, aber viel hat er sich jedenfalls nicht dabei gedacht, als er sich bei dem Erotik-Casting anmeldete. Auf die Idee brachte ihn ein privater TV-Sender. Dort suchte ein Porno-Produzent via Werbe-Jingle den Schweizer Erotik-Star. «Ich war neugierig und meldete mich an», erklärt der 43-jährige Ostschweizer heute, sieben Jahre nach seinem Casting-Auftritt, der ihn bis heute verfolgt.

Das grosse Porno-Abenteuer verlief von Anfang an für ihn peinlich. Er verbrachte den Abend im Produktions-Studio. Die vermeintlichen Profis gaben ihm die Anweisungen. Nur mit einem Strandtuch bekleidet musste er tanzen, einen Pornofilm synchronisieren und eine Sex-Szene drehen. «Eigentlich hat man sich bloss über mich lustig gemacht», sagt er heute.

«Als ich von der DVD hörte, war ich völlig entsetzt»

Nach diesem Abend, für den er keinen Rappen Gage erhalten hat, hörte er nie wieder etwas von der Produktionsfirma. Ein Jahr später erfuhr er, dass aus den angeblichen Casting-Aufnahmen eine DVD erstellt worden war. «Als ein Bekannter mir das erzählte, war ich völlig entsetzt.»

Seine Bekanntheit sollte aber noch sprunghaft steigen. Sieben Jahre nach seinem unglückseligen Auftritt stellte ein deutscher User Mitte Dezember 2010 Ausschnitte der Porno-Synchronisation ins Internet. Ohne die Bilder zu zeigen, zu denen er stöhnte, macht der Clip den nackten Beat S. mit seinem Ostschweizer Akzent zum absoluten Affen – und schlägt ein wie eine Bombe. Über Nacht wurde der Clip auf Facebook und Youtube zum Quoten-Hit. Inzwischen sahen sich Hunderttausende den stöhnenden Schweizer an – ohne dass Beat zunächst etwas davon ahnte.

Überall wird Beat S. ausgelacht und nachgeäfft

Seine unfreiwillige Berühmtheit traf ihn kurz vor Weihnachten wie ein Blitz aus heiterem Himmel. «Es war am 23. Dezember – da machten sich plötzlich die Jugendlichen in meinem Stammlokal über mich lustig», erzählt S., reibt sich die Augen und blickt peinlich berührt um sich. Er sitzt in seinem grossen Wohnzimmer an einem kleinen Esstisch irgendwo in der Ostschweiz. Er sei verwirrt gewesen und konnte sich keinen Reim darauf machen.

Viral verbreitete sich der stöhnende Beat S. in Windeseile. Von Computer zu Computer, von Community zu Community. Egal, wo er ist, bei der Arbeit, während dem Einkaufen oder auf der Strasse – überall begegnet Beat S. Leuten, die ihn auslachen oder nachäffen wegen seiner Rolle als Porno-Synchronisator.

Rechtlich kann er sich nicht wehren

Im Januar hielt der Ostschweizer es nicht mehr aus und ging zur Polizei. Er hoffte, die Clips aus dem Internet entfernen zu können. Dort konnte man ihm nicht helfen. Beat S. gehören die Urheberrechte für den Film nicht. Er hatte bei der Produktionsfirma einen Vertrag unterschrieben. «Ich dachte, das sei fürs Casting, ich wusste nicht, dass ich damit auch meine Einwilligung für eine DVD gab.» Er habe versucht, mit dem Pornoproduzenten Kontakt aufzunehmen, doch der hat seine Firma in die USA verkauft.

Beat fühlt sich machtlos und dem Internet ausgeliefert. Für ihn hat derjenige, der diesen Clip ins Internet gestellt hat, ein Verbrechen begangen: «Er hat mein Leben kaputtgemacht», sagt er und starrt zum Fenster hinaus. Immer wieder werde er von Wildfremden als Erotikstar angesprochen. Er habe dadurch aber nur Schaden: «Die einen wollen ein Foto von mir machen, die anderen meine Unterschrift haben. Kaufen kann ich mir davon nichts, aber alle lachen über mich.»

Beat S. wurde für tot erklärt

Inzwischen hat sich Beat komplett zurückgezogen. «Ich gehe arbeiten, sonst bin ich praktisch nur zu Hause», sagt er. Doch dies hat offenbar zu neuen Gerüchten geführt. Seit wenigen Wochen wird auf Youtube verbreitet, er habe sich das Leben genommen. «Ich dachte nicht, dass es schlimmer werden könnte, aber das trifft mich noch einmal tief», sagt er. Er kann nicht verstehen, wieso im Internet nun auch noch Lügen über ihn verbreitet werden. «Die kennen mich nicht und behaupten einfach, ich sei tot», sagt er.

Er habe zwar wegen des Youtube-Videos eine schwere Zeit durchgemacht mit Angstzuständen und depressiven Phasen. «Doch das Leben nehmen wollte ich mir nie», betont er. Nun hofft er einfach, dass seine unfreiwillige Berühmtheit ein baldiges Ende nimmt und tritt mit seinem Gang an die Öffentlichkeit die Offensive an. Wenn alle seine Geschichte kennen, wird er weniger interessant, glaubt er. Die Leute werden ihn dann endlich wieder in Ruhe lassen – vielleicht.

(Quelle: 20min.ch)

Der ganze Film von Beat S. ist unter schweizer-pornostar.com zu finden.

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Posted on: 14th April 2011

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Category: Allgemein


Schauspielerin Sila Sahin lüftet als erste Türkin im Playboy mehr als nur den Schleier. Und fühlt sich deswegen wie Che Guevara.

Sexuelle Revolution von Sila Sahin (25). Die türkischstämmige «Gute Zeiten, schlechte Zeiten»-Darstellerin lässt sich im Playboy hüllenlos ablichten und damit zeigen: «Mädels, wir müssen nicht unbedingt nach diesen Regeln leben, die uns vorgegeben werden.»

Das scheint Sila auch auf ihren Körper zu beziehen. Busen der Natur? Die Bilder erwecken den Eindruck, als ob Onkel Doktor Hand angelegt habe. Mit unterschiedlichem Ergebnis: Sila Sahins rechte Seite ist prall, die linke leicht eingedellt.

Weitere Motive unter www.playboy.de

Quelle: blick.ch)

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Posted on: 21st March 2011

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Category: Allgemein

Aus der Küche ins Schlafzimmer: 100% Sex

Geniessen Sie den Frühling und möbeln Sie Ihr Sexleben auf – mit der Sex-Diät, die SonntagsBlick in England für Sie gefunden hat.

Eier, Fleisch und Fisch, dazu Gemüse und Früchte, scharf gewürzt: Damit schaffen auch Sie den Sex-Marathon.

Paare, die viel und guten Sex haben, stellte die britische Sexologin und Ärztin Cecilia Tregear fest, haben etwas gemeinsam: Sie essen extrem nahrhaft.

«Gute Ernährung ist zentral für die Produktion der Hormone, welche die Libido erhalten und für ein erfülltes Sexleben sorgen», sagt Tregear und stellte eine Sex-Diät zusammen.

1 Füttern Sie Ihr Gehirn

Das Gehirn, wissen Sexualforscher, ist das wichtigste Sexualorgan – es produziert die Bilder, die uns antörnen, und erzeugt das Glücks- und Wohlfühlhormon Dopamin.

Die richtige Ernährung wirkt Wunder, sagt Tregear. Gehirnstimulierende Proteine und Aminosäuren sind in rotem Fleisch, Fisch, Eiern, Hüttenkäse, Bohnen, Erbsen, Milch, Weizenkeimen, Randen und Bananen enthalten. Auch die klassischen Scharfmacher steigern den Dopamin-Pegel: schwarzer und Cayenne-Pfeffer sowie Chilischoten und Senfkörner. Wer’s nicht so pikant verträgt, weicht auf Basilikum und Rosmarin oder Sesamkörner, Kümmel, Fenchel, Knoblauch und Ingwer aus, mit der gleichen Wirkung.

2 Halten Sie den Hormonspiegel hoch

Fällt der Hormonspiegel, herrscht im Bett tote Hose. «Tierisches Fett aus Fleisch und Fisch und gutes Cholesterin aus Eiern fördert die Produktion der Sexhormone und steigert die Libido», erklärt Tregear.

Ballaststoffe dagegen bremsen die Hormonproduktion. «Statt Müesli und Brot essen Sie besser Rührei und Lachs zum Frühstück», rät Tregear.

3 Sorgen Sie für Energie und Ausdauer

Gelungener Sex erfordert Ausdauer und Energie. Neben Fitnesstraining lässt die richtige Ernährung Sie zu Hochform auflaufen: Fisch, Rindfleisch und Geflügel, Wurzelgemüse wie Rüebli sowie Früchte mit wenig Zucker wirken wie ein Lustturbo. Auch Vitamin B baut auf, essen Sie deshalb Avocados, Süsskartoffeln, Lammfleisch und Sonnenblumenkerne.

Naschen hingegen ist tabu: Der Energieschub ist von kurzer Dauer, das Hungerloch danach umso grösser – und noch grös­ser die Enttäuschung Ihrer Partnerin oder Ihres Partners im Bett. 

(Quelle: blick.ch)

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Posted on: 15th March 2011

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Category: Allgemein

SYDNEY – Eigentlich wollte sie über Facebook nur ihre Freunde zum 16. Geburtstag einladen – doch plötzlich hatte eine 15-jährige Schülerin über 200‘000 Anmeldungen.

Eine junge Australierin schickt per Facebook eine Einladung an 15 Freunde. Man dürfe ruhig noch eigene Freunde mitbringen, «es ist eine Open House-Party, solange es nicht ausser Kontrolle gerät», steht in der Einladung. Doch genau das tut es. Nur kurze Zeit später hat sie 200‘000 Zusagen auf Facebook.

Offenbar hat ein Junge die Einladung weiterverbreitet – und die ganze Sache nahm im Internet ein Eigenleben an. Auch durch die Masse des Forums «4chan», das schon für mehrere Aktionen im Netz verantwortlich war.

Die 15-Jährige bekam es mit der Angst zu tun und sagte die Party am 26. März ab. Zudem alarmierte ihr Vater die Polizei. Gegenüber «ABC Radio» sagte Polizei-Inspektor Terry Dalton warnend: «Das einzige, was die Leute antreffen, wenn sie zu besagter Adresse kommen, sind Polizeiwagen auf Patrouille.»

Das Mädchen sagte der australischen Zeitung «Sydney Morning Herald»: «So etwas werde ich nie wieder tun. Ich habe solche Angst.»

Es wäre nicht die erste Party, die durch soziale Netzwerke aus den Fugen gerät: Anfang Jahr verwüsten 125 ungeladene Gäste ein Haus. Oder in Melbourne zum Beispiel kamen 500 Gäste zu der Party eines Teenagers. Die Polizei musste mit einem Grossaufgebot das Chaos in den Griff kriegen. (num)

(Quelle: blick.ch)

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Posted on: 15th March 2011

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Category: Allgemein

Hugh Hefners deutsche Lieblings-Häschen über den romantischen Playboy-Chef und wilde Feiern in dessen Villa.”Playboy-Chef Hugh Hefner wird 85. Zum Geburtstag überschlagen sich seine fünf deutschen Lieblings-Häschen im aktuellen Heft mit Lob und Komplimenten. Janine, Sandra, Giuliana, Doreen und Daniela zeigen, was ihr Chef so an ihnen mag – und sagen, was sie an ihm schätzen.

«Er ist ein Romantiker. Ein wahnsinnig schlauer Kerl», schwärmt Giuliana und Doreen ergänzt: «Ein echter Gentleman.» Partys in der Playboy-Villa sind ein unvergessenes Erlebnis und «viel wilder» als alles, was man sich vorstellt. Doreen: «Die Mädels sind teilweise komplett nackt und nur mit Bodypaintings bemalt. Je später die Nacht wird, desto wilder wird es.»

Feiern mit Hugh Hefner – ein Traum. Es gibt wenig, was das Herz der Häschen höher hüpfen lässt. Höchstens eine Orgie mit zehn David Beckhams. Janine: «Das wäre doch vielleicht ganz nett.» (aau)

Weitere Motive exklusiv nur unter www.playoby.de

(Quelle: blick.ch)

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Posted on: 28th February 2011

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Category: Allgemein

Die USA wollen der Kinderpornografie im Netz den Garaus machen. Die letzte Aktion lief gründlich schief.

Die US-Behörden verkündeten letzte Woche stolz, mehrere Websites mit Kinderpornografie und gefälschten Waren aus dem Verkehr gezogen zu haben. Was die Behörden nicht erwähnten, sie sperrten bei der Aktion «Rettet unsere Kinder» auch den Gratis-Domain-Anbieter FreeDNS, den Tausende von Privaten und kleinen Firmen für ihre Websites nutzen.

Wer eine dieser Websites aufrufen wollte, wurde mehrere Tage zur obenstehenden Grafik der US-Behörden umgeleitet. Die 84 000 betroffenen Website-Besitzer sahen sich mit einer Nachricht unter ihrer Webadresse konfrontiert, die sie beschuldigte, Links auf Websites mit Kinderpornografie zu verbreiten: «Bewerbung, Verteilung und Besitz von Kinderpornografie ist ein Verbrechen, das mit Strafen bis zu 30 Jahren Gefängnis oder einer Busse von 250 000 Dollar bestraft werden kann.»

Der Gratis-Domain-Provider ist inzwischen wieder online; im Dunkeln bleibt indes, wie der Fehler geschah. Trotz des für die unschuldig Betroffenen äusserst unangenehmen Versehens der Behörden, versuchen die Verantwortlichen den Vorfall anscheinend unter den Teppich zu kehren, wie torrentfreak.com meldet. Gemäss dem Blog preisen die Behörden in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung ihren «erfolgreichen» Einsatz gegen zehn Kinderpornografie-Seiten; über die 84 0000 fälschlicherweise gesperrten Websites und den Reputationsschaden für die Betroffenen verlieren die Behörden kein Wort.

(Quelle: 20min.ch)

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Posted on: 21st January 2011

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Category: Bilder

Gegen den Chirurgen und die Anästhesistin, die an der Operation von der Ex-«Big Brother» Insassin Cora beteiligt waren, wird nicht mehr wegen fahrlässiger Körperverletzung, sondern wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Ihnen drohen möglicherweise bis zu drei Jahre Haft. Um die Umstände besser aufklären zu können, wurde jetzt die Obduktion von Coras Leiche veranlasst, wie Wilhelm Antonius Möllers, Sprecher der Hamburger Staatsanwaltschaft, mitteilte. Ausserdem wurden medizinische Geräte und Patientenunterlagen sichergestellt.

Bereits als Cora noch im Koma lag, wurden erste Vorwürfe laut. So erzählte etwa Coras eigentlicher Schönheitschirurg der «Hamburger Morgenpost», dass er sich gegen eine weitere Brust-OP ausgesprochen habe: «Sie sagte, sie wolle eine weitere Vergrösserung, aber ich machte klar, dass wir das nicht tun würden, weil man keine grösseren Implantate unter ihren Brustmuskel setzen könne. Sie ist sehr zierlich, anatomisch war einfach das Maximum erreicht»

Erst nachdem er die OP abgelehnt hatte, suchte Cora schliesslich die Alsterklinik in Hamburg auf. Diese willigte bedenkenlos in die OP ein. Nach dem Feststellen des Todes hatte ein Notarzt schliesslich Hinweise auf eine falsche Reanimierung gefunden. Zudem prüfen die Ermittler jetzt auch, ob der Herzstillstand möglicherweise durch die Einnahme illegaler Wachstumshormone zur Gewichtskontrolle verursacht wurde.

(Quelle: 20min.ch)

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Posted on: 20th January 2011

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Category: Allgemein

Hamburg – „Big Brother“-Star Cora (23) ist tot! Sie erlag heute um 14.30 Uhr im Hamburger Universitätsklinikum ihren schweren Hirnschäden. Das teilte Ehemann Tim Wosnitza (25) BILD mit.

Um 9 Uhr versammelten sich Eltern und Ehemann am Krankenbett, um Abschied von Cora zu nehmen. Tim Wosnitza zu BILD: „Die Ärzte hatten mir mitgeteilt, dass sie es nicht mehr schaffen wird. Die Hirnschäden waren zu groß. Ihr Blutdruck sank stetig, die Körperfunktionen setzten nach und nach aus. Sie ist dann um 14.30 Uhr ruhig eingeschlafen.“

Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion der Leiche an, erklärte der Sprecher der Hamburger Staatsanwaltschaft, Wilhelm Antonius Möllers. Die Behörde habe ihre Ermittlungen nun auf den Aspekt der fahrlässigen Tötung ausgedehnt. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft bereits wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

Den Hinweis auf mutmaßliche Behandlungsfehler hatten die ermittelnden Beamten von einem Rettungssanitäter erhalten. Laut Möllers waren medizinische Geräte und Patientenunterlagen sichergestellt worden. Bei einer Verurteilung drohen den Ärzten bis zu drei Jahre Haft.

Die Untersuchungen richten sich gegen eine 54-jährige Anästhesistin und einen 49-jährigen Chirurgen. Die Klinik weist den Vorwurf des Behandlungsfehlers zurück.

Der Erotik-Star wollte sich seinen Busen in der Alster-Klinik an der Rothenbaumchaussee von 70 F auf 70 G vergrößern lassen – Coras sechste OP!

Dabei blieb ihr Herz stehen. Ihr Gehirn soll fast 15 Minuten ohne Sauerstoff gewesen sein. Diverse Nervenzellen wurden dadurch zerstört! Schon damals der schlimme Verdacht: Es könnte passieren, dass Cora aus dem Koma nicht mehr erwacht.

(Quelle: Bild.de)

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Posted on: 20th January 2011

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Category: Allgemein

Sie tat alles, um berühmt zu werden, harrte dafür sogar wochenlang im «Big Brother»-Container aus. Jetzt kämpft «Sexy Cora» um ihr Leben – weil sie ihre Brüste nicht gross genug fand.

Als aufreizende Kandidatin bei «Big Brother» wurde sie Anfang 2010 im TV bekannt, brachte sogar eine Single heraus und wollte «Blowjob»-Weltmeisterin bei einem Oralsex-Rekordversuch werden – wobei sie währenddessen kollabierte.

Offenbar reichte dies alles nicht, um berühmt zu werden. Vielleicht genau deshalb legte sich Carolin Ebert alias «Sexy Cora»  noch einmal unters Messer, um ihre Brüste von Grösse F auf G vergrössern zu lassen. Diese Entscheidung könnte die erst 23-Jährige nun mit ihrem Leben bezahlen: Während der Brust-OP in einer Klinik in Hamburg erlitt der Pornostar diese Woche einen Herzstillstand. Schuld daran seien angeblich die Ärzte und eine falsche Narkose. Ihre Überlebens-Chancen lägen nach Einschätzung der Mediziner bei nur 50 Prozent.

«Es war einer der Ärzte. Er sagte, das mit dem Abholen hätte sich erledigt, bei der Operation sei es zu Komplikationen gekommen und Cora sei nun [auf der Intensivstation] im UKE», wird ihr Manager Tim Wosnitza von der deutschen Zeitung «Express» zitiert. «Mehr wollte mir der Arzt nicht sagen, er tat beschäftigt und wimmelte mich regelrecht ab.»

Während die Blondine im künstlichen Koma liegt, ermittelt die Staatsanwaltschaft nun wegen fahrlässiger Körperverletzung.

(Quelle: 20min.ch)

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Posted on: 20th January 2011

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Category: Allgemein

Sie liess nichts unversucht, um ins Rampenlicht zu kommen: Porno-Drehs in den Boberger Dünen, Live-Sex-Shows auf dem Kiez und Auftritte im Big-Brothers-Haus.

Sie düste mit einem rosafarbenen Lamborghini durch Hamburg, malte knallbunte Erotik-Gemälde und sang Pop-Songs (Titel “My Love – La, La, La”) in Elektromärkten. Jetzt ringt Porno-Star “Sexy Cora” mit dem Tod.

Während einer Brust-OP in Hamburg erlitt die 23-Jährige einen Herzstillstand. Sie schwebt in akuter Lebensgefahr, liegt im künstlichen Koma. Grund war offenbar ein Fehler der Ärzte. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Dienstagnachmittag: “Sexy Cora” fährt in die “Alster-Klinik” an der Rothenbaumchaussee (Rotherbaum). Die Privatklinik hat sich auf Schönheits-OPs spezialisiert: Brustvergrösserung, Brustverkleinerung, Fettabsaugung, Haartransplantationen, Intimchirurgie – es gibt kaum etwas, das die Ärzte der “Alster-Klinik” nicht anbieten. Laut Eigenwerbung gehört die Einrichtung zu den “führenden Kliniken für Schönheitsoperationen in Deutschland”.

„Sexy Cora”, die als Carolin Ebert in Berlin-Pankow zur Welt kam, will sich (nicht zum ersten Mal) die Brüste vergrössern lassen – von Grösse F auf G. Das Silikon soll links und rechts jeweils von 500 auf 800 Gramm aufgestockt werden. Doch bei der OP geht etwas schief: „Sexy Cora” erleidet – womöglich wegen einer falschen Narkose – einen Herzstillstand! Die Chirurgen der Klinik rufen den Notarzt. Die 23-Jährige wird auf die Intensivstation des UKE gebracht.

Ihr Mann und Manager Tim Wosnitza (25) wollte Cora nach der OP eigentlich abholen. Doch gerade als er dabei ist, vor der Klinik einen Parkplatz zu suchen, bekommt er einen Anruf: „Es war einer der Ärzte”, sagt Wosnitza. „Er sagte, das mit dem Abholen hätte sich erledigt. Bei der Operation sei es zu Komplikationen gekommen und Cora sei nun im UKE. Mehr wollte mir der Arzt nicht sagen – er tat beschäftigt und wimmelte mich regelrecht ab.”

Mittlerweile ist die „Sexy-Cora”-OP ein Fall für die Staatsanwaltschaft: „Wir werden ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung einleiten, weil wir dem Verdacht eines möglichen Behandlungsfehlers nachgehen”, sagte Oberstaatsanwalt Wilhelms Möllers. Am Mittwochmittag sicherten Beamte des Landeskriminalamtes in der „Alster-Klinik” Spuren. Nach Angaben der Geschäftsführung der Klinik „liegt seitens der Ärzte kein Behandlungsfehler vor”.

„Sexy Cora” liegt noch immer im künstlichen Koma. Die Ärzte schätzen ihre Überlebenschancen auf 50 Prozent.

(Quelle: express.de)